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Unsere Termine auf der LoveLetter Convention in Berlin

Am 1. und 2. Juni 2019 findet sie wieder statt:

💕Die LoveLetter Convention in Berlin! 💕

Wir freuen uns riesig auf die Zeit mit euch und haben hier unsere Termine in einer praktischen Übersicht aufgelistet:

Samstag, 10:00 Uhr: WORKSHOP mit Karin Lindberg zum Thema „Liebe ohne Ende oder Book One Night Stand?“ 
(Raum „Tallinn“, OG)

Samstag, 16:00 Uhr: Question & Answer mit Mona Kasten
(Raum „Moskau 2“, OG)

Sonntag, 12:30 Uhr: Lesung aus „Ein Augenblick für immer – Das zweite Buch der Lügenwahrheit“
(Raum „Vilnius“, OG)

Sonntag, 15:00 Uhr: Meet & Greet im Rosengarten
(Raum „Duschanbe“, EG)

Sonntag, 16:00 – 18:00 Uhr: Signierstunde
(Raum „Almaty“, EG)

Außerdem sind wir natürlich auch bei einem geheimen Blind Date sowie beim Blogger Get-together am Samstag dabei! ❤️
Wir können das kommende Wochenende kaum erwarten und hoffen, ihr traut euch, uns einfach anzusprechen! Es ist immer total schön, wenn jemand mit uns plaudern möchte 🙂

 

Messetermine Leipzig

 

Ihr Lieben,
unsere Messetermine für die Leipziger Buchmesse stehen!

Wir lesen am Donnerstag um 14 Uhr am Lovelybooks-Stand – und am Freitag um 13 Uhr könnt ihr uns auf der Leseinsel Phantastik 2 treffen!

Wir freuen uns riesig, wenn ihr uns besuchen kommt!
Alles Liebe, eure Ulli & Carmen aka Rose Snow

Briefeschreiberin gesucht!

Ihr Lieben,

vor Kurzem hat uns wundervolle Fanpost zu „Flo oder der Tag an dem die Maus verrutschte“ erreicht.
Leider ist uns danach so etwas Ähnliches passiert, wie Flo. Uns ist zwar nicht die Maus verrutscht, aber uns ist leider der Brief verrutscht – und wir können ihn beim besten Willen nicht mehr finden!

Ob er sich nun spontan selbst entzündet hat, eine Elster ihn vom Fensterbrett geklaut hat oder die Wollmäuse unter dem Bett ihn gefressen haben, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass wir alles auf den Kopf gestellt haben und der Brief trotzdem verschwunden bleibt.

Deshalb wollen wir Dir, liebe Briefeschreiberin, auf diesem Weg antworten.

Erstmal: danke für Deine entzückenden Zeilen! Wir haben uns riesig darüber gefreut!
Und zweitens: Nein, leider ist keine Fortsetzung von Flo geplant. Tut uns wirklich leid! Wir hoffen, Du gibst auch unseren anderen Buchpärchen eine Chance und lässt dich von ihren Geschichten verzaubern. Sie würden sich sehr freuen – und wir auch 🙂

Alles Liebe,
Deine Ulli & Carmen aka Rose Snow

Die richtige Reihenfolge für unsere Buchreihen …

Ihr Lieben!

Im Zuge der Veröffentlichung unserer neuen Reihe 💙 19 – Die Bücher der magischen Angst 💙 wurden wir besonders oft gefragt, in welcher Reihenfolge unsere Bücher denn gelesen werden sollen.

Die gute Nachricht lautet: Unsere Reihen sind alle in sich abgeschlossen und man kann im Grunde starten, womit man möchte!  Für alle, die es genau wissen wollen, kommt hier eine Übersicht unserer wichtigsten Bücher in der Reihenfolge, in der wir sie geschrieben haben!

❤️ Pseudonym Rose Snow – magisch & romantisch:

Acht Sinne – Band 1-10 der Gefühle (Fantasy)
17 – Die Bücher der Erinnerung (Romantasy)
Die 11 Gezeichneten – Die Bücher der Sterne (Romantasy)
3 Lilien – Die Bücher des Blutadels (Romantasy)
13 – Die Bücher der Zeit (Romantasy)
19 – Die Bücher der magischen Angst (Romantasy)

Bei Ravensburger erschienen:
Ein Augenblick für immer – Das erste Buch der Lügenwahrheit (Romantasy – Band 2 kommt im Mai!)
17 – Die Bücher der Erinnerung (Band 4 kommt im April!)

💙 Pseudonym Anna Pfeffer – realistisch & humorvoll:

Für dich soll’s tausend Tode regnen (schwarzer Humor ab 12)
Flo oder der Tag an dem die Maus verrutschte (freches Kinderbuch ab 11)
New York zu verschenken (spritziger Chatroman ab 12)
Unter uns nur Wolken (berührender Generationenroman für Erwachsene)

❤️ Außerdem gibt es noch weitere Buchschätzchen von uns zu entdecken. Wenn ihr stöbern gehen wollt, guckt mal HIER. 🙂

Ganz neu ist übrigens unser Buch „Groupie wider Willen 3“. Es ist der dritte Teil unserer Rockstar-Reihe und gleichzeitig der Abschluss unseres heiß geliebten Blogromans. Der Blogroman erzählt die menschliche Geschichte von Lee & Ben aus unserer Fantasy-Saga, den „Acht Sinnen“.

Wir hoffen, wir haben euch nicht verwirrt, falls doch, schreibt uns gerne eine Mail 🙂
Wir haben jetzt eine Woche Urlaub, sind aber ab dem 11. Februar wieder für euch da!
Alles Liebe, Ulli & Carmen aka Rose Snow

Groupie wider Willen 3 ist da!

Ihr Lieben!
Nach drei wundervollen Jahren nähert sich unser Blogroman seinem Ende. Wir sagen Danke für eine großartige Zeit, in der viele von euch die Geschichte von Eric & Esther jeden Dienstag und Freitag mitverfolgt haben!

Am 1. Februar war es nun soweit und der Abschluss des Blogromans ist unter dem Titel „Groupie wider Willen 3“ auf Amazon erschienen.

Darin erfahrt ihr das Ende unserer Rockstar-Geschichte von Eric & Esther, die viele von euch als die menschlichen Ichs von Lee & Ben aus unserer „Acht Sinne“ Fantasy-Saga kennen 

Aktuell gibt es Groupie wider Willen 3 noch zum Einführungspreis von nur 0,99 EUR.

Selbstverständlich könnt ihr euch aber auch ganz entspannt zurücklehnen und das Ende des Blogromans in den nächsten Wochen Stück für Stück genießen. Wir veröffentlichen bis Ende Februar weiterhin jeden Dienstag und Freitag eine neue Folge!

Alles Liebe,
eure Ulli & Carmen aka Rose Snow

Ho! Ho! Ho! Die Trilogie ist komplett!

 

Ihr Lieben,

Weihnachten steht vor der Tür. Aber nicht nur Weihnachten, sondern auch der letzte Band von 19 – Die Bücher der magischen Angst. Wir haben ihn zwar nicht eingepackt, dafür aber mit ganz viele Liebe geschrieben. Tag und Nacht. Und jetzt sind wir erschöpft. Und glücklich, dass er seine Flügel erhebt und in die weite Welt hinausfliegt.

Wir wünschen euch und euren Familien besinnliche Weihnachten.
Genießt die Zeit, genießt die Stille und genießt es, einfach einmal loszulassen.
Denn das machen wir auch und sehen uns in 2019 wieder!
2019 wird magisch. Das haben wir im Gefühl 🙂

Alles Liebe, Carmen & Ulli

19 – Band 2 kommt angeflogen!

Guten Morgen, ihr Lieben!

Ja, es soweit! Band 2 hat sich in die Lüfte erhoben und ist ab heute erhältlich! Wer wissen will, wie es Widney und der armen Yucca-Palme geht, findet hier unser neues Buchbaby.

Wir wünschen euch einen wunderschönen 3. Advent! Weihnachten rast offenbar jedes Jahr etwas schneller auf uns zu, nur noch 8 Tage. Unglaublich. Ob da auch Magie dahintersteckt? 🙂

Alles Liebe, Carmen & Ulli

 

 

Soundtrack zu „19 – Die Bücher der magischen Angst“

Ihr Lieben,

wir sind noch immer total geflasht von den vielen coolen Musiktipps für „19“ die wir von euch über Instagram und Facebook erhalten haben!

Die noch im Wachstum begriffene Playlist von Spotify könnt ihr euch gerne hier anhören – und wenn es ein Lied gibt, das euch beim Lesen unseres Buches in den Sinn kommt, dann nur her damit!

Alles Liebe,
eure Ulli & Carmen aka Rose Snow

Leseprobe zu „19“ – unserer neuen Trilogie!!

Ihr Lieben,
bald ist es soweit! Unsere neue Reihe „19 – Die Bücher der magischen Angst“ startet mit dem ersten Band am 2. Dezember 2018 und es wird auch nicht lange dauern, bis Band 2 und Band 3 folgen! Für all jene, die schon gespannt sind, gibt es nachfolgend eine kurze Leseprobe.

Und darum geht es in „19 – Die Bücher der magischen Angst“:

New York ist für Widney ein Neuanfang. Weg von der Familie, weg von unschönen Erinnerungen, weg von dem Schmerz. Dass sie in der neuen Stadt ausgerechnet in einer WG mit skurrilen Regeln landet, hätte Widney jedoch nicht gedacht. Aber nicht nur die Regeln sind seltsam, auch die Mitbewohner verhalten sich eigenartig. Nur ein einziger scheint ihr gegenüber aufrichtig zu sein. Doch obwohl Widney sich von ihm angezogen fühlt, kann sie seine Offenheit nicht erwidern. Denn was hat es mit den schwarzen Raben auf sich, die sie ständig begleiten? Und wie soll sie ihm erklären, dass seit ihrem 19. Geburtstag eine düstere magische Gabe in ihr erwacht ist?

Wir wünschen euch noch ein schönes Wochenende!
Alles Liebe, Carmen & Ulli

PS: Weitere Textschnipsel gibt es in den nächsten Tagen auf Facebook und Instagram!

Leseprobe aus Kapitel 1:

Die meisten Menschen haben vor allen möglichen Dingen Angst. Sie fürchten sich vor Spinnen, Hochhäusern, Clowns oder der Steuererklärung. Manche haben Angst, ihren Partner zu verlieren, andere davor, keinen besseren zu finden. Dazu kommt die Angst vor der Einsamkeit, vor der Langeweile, der Routine oder davor, die falschen Entscheidungen zu treffen. Viele fürchten sich davor, Präsentationen zu halten, ihren Job samt Existenz zu verlieren, im Aufzug zu pupsen oder beim Lachen zu grunzen. Frauen haben Angst, ihr Hintern sei zu dick, ihr Busen zu klein oder ihre Wohnung zu dreckig. Männer haben Angst, ihr Einkommen sei zu gering, ihr Penis zu kurz und die Glatze unaufhaltbar.
Viele haben Angst vor Hunden, einige vor Kindern und manche vor alten Menschen. Ein paar Verrückte haben Angst vor Bärten, der Farbe Gelb oder der Zahl dreizehn. Es gibt praktisch nichts auf der Welt, wovor man nichtAngst haben kann.
Was ich in diesem Moment nur zu gut nachvollziehen konnte. Angespannt trat ich im obersten Stockwerk des New-Yorker-Hochhauses aus dem Lift und wandte mich nach links. Am Ende des kurzen Korridors befand sich die Tür zu dem schicken Loft, in dem ich in Zukunft wohnen sollte. Mein Herz klopfte schneller als sonst, was lächerlich war. Schließlich war der Mailverkehr mit diesem Josh total nett gewesen. Es war ein absoluter Glücksfall, dass die Anzeige für diese WG ausgerechnet dann auf meinem Laptop aufgepoppt war, nachdem ich die Zusage für das Columbia College erhalten hatte. Noch dazu, weil die Miete absolut bezahlbar war, was aufgrund der Fotos und des kurzen Skype-Rundgangs, den Josh mit mir absolviert hatte, eigentlich ein Wunder war. Oder vielleicht auch wieder nur Glück. Möglicherweise versuchte mich das Leben dadurch ja irgendwie für den Schmerz der letzten Monate zu entschädigen.
Entschieden drängte ich alle Gedanken an die Vergangenheit beiseite, fuhr mir mit den Fingern durch die Haare und atmete tief durch. Die Zahl auf der weißen Tür vor mir war eine geschwungene 19, was man ebenfalls als gutes Omen werten konnte – schließlich wurde ich selbst in einer Woche neunzehn Jahre alt. Trotzdem hatte ich es bisher nicht über mich gebracht, den Klingelknopf zu drücken.
Verdammt noch mal, jetzt stell dich nicht so an, Widney.
Ich beugte mich nach vorne und klingelte. Im selben Moment wurde die Tür vor meiner Nase aufgerissen und ich starrte in ein Paar haselnussbrauner Augen. Sie gehörten zu einer jungen Frau in meinem Alter. Ein wenig Mascara klebte an ihrem unteren Wimpernkranz und ihre Lippen waren geschwollen. Hinter ihr ragte ein Typ in die Höhe, der mich spontan an einen der Schauspieler aus Vikings erinnerte. Er war mindestens 1,90 groß, hatte breite Schultern, dunkelblonde Haare und stechend blaue Augen. Er machte eindeutig Sport, wobei er trotz seiner beträchtlichen Muskeln nicht aufgeblasen wirkte.
Das Mädchen mit der verschmierten Wimperntusche drehte sich noch einmal zu ihm um und legte eine Hand auf seine Brust. „Wollen wir uns später noch sehen? Ich kann dich anrufen.“
Ohne eine Miene zu verziehen, pflückte er ihre Finger von seinem grauen T-Shirt. „Nein, danke.“
„Aber …“
„Hab ich mich nicht klar ausgedrückt? Wir hatten eine schöne Nacht. Mehr ist bei mir nicht drin.“ Seine Stimme ließ keinen Zweifel daran, dass das Gespräch beendet war. „Komm gut nach Hause.“
Noch während die junge Frau ihn verdattert anschaute, glitt sein Blick zu mir. „Und du bist?“
„Widney“, sagte ich, während sich seine zurückgewiesene Eroberung mit einem Schnauben an mir vorbei drängte und zum Aufzug stampfte.
„Okay.“ Der Typ drehte sich um und ließ die Tür offen stehen. Dabei konnte ich sehen, dass er seine längeren Haare zu einem nachlässigen Knoten zusammengebunden hatte, wie ihn auch mein Bruder gern getragen hatte. Der scharfe Schmerz kam unerwartet und heftig, aber ich schaffte es, ihn rasch beiseite zu drängen. Das Mädchen hinter mir schlug gegen den Rufknopf des Lifts, während ich zögernd über die Schwelle in das Loft trat, in dem ich zukünftig wohnen sollte. Es war noch größer, als ich es mir anhand der kurzen Skype-Tour vorgestellt hatte. Gegenüber der Tür gab es eine riesige Glasfront mit Sprossenfenstern, die dem Raum zusammen mit den sichtbaren Rohrleitungen an der Decke einen ziemlich coolen Fabrikhallen-Flair verliehen. Dazu passten die unverputzten grauen Bruchsteinmauern, die in Kombination mit dem warmen Holzfußboden eine bizarre Wohnlichkeit verbreiteten. Links von mir befand sich eine schicke Designerküche mit einem Monstrum von einem Edelstahlkühlschrank, während ich einige Schritte vor mir auf das Herzstück des Lofts blickte: ein gewaltiges, u-förmiges Ledersofa mit einem grauen Teppich und einem quadratischen Couchtisch. Auf dem Sofa fläzte sich ein hellblonder Typ und las in einem wissenschaftlich aussehenden Wälzer. Die beiden Enden der Couch zeigten nicht in meine Richtung, sondern nach links zu einer freistehenden Mauerwand, an der ein riesiger Plasma-Fernseher hing.
Wow. Ich war beeindruckt.
„Hi“, sagte der Typ auf dem Sofa und ließ sein Buch sinken. Der Vikings-Verschnitt steuerte in der Zwischenzeit auf eine gerade Treppe in der hinteren linken Ecke des Lofts zu, die hinauf in den ersten Stock führte. Eine gläserne Galerie zog sich rund um den Raum, von der oben noch weitere Türen abzweigten.
„Hi“, erwiderte ich lächelnd und machte ein paar Schritte auf den Sofatypen zu. „Ich bin Widney.“
„Fick dich, du erbärmliches Stück Scheiße“, sagte der Vikings-Kerl, ohne mich anzusehen. Irritiert sah ich zu, wie er an einer hübschen Topfpflanze am Fuße der Treppe vorbeiging, bevor er immer zwei Stufen auf einmal nach oben nahm.
„Er meint nicht dich“, sagte der Sofatyp und klappte das Buch zu.
„Okay. Redet er mit sich selbst?“
„Nein, Selbsthass ist nicht so Coopers Ding.“ Mein zukünftiger blonder Mitbewohner lächelte kurz, bevor er die Augen zusammenkniff und mich intensiv musterte. „Aber du scheinst damit vertraut zu sein.“
Stirnrunzelnd betrachtete ich den Typen vor mir. Dabei war ich mir nicht sicher, ob er mich einfach provozieren wollte, oder tatsächlich der Meinung war, dass ich mich nicht leiden konnte.
„Ich bin übrigens Xander“, sagte er in diesem Moment und streckte mir die Hand hin. „Aber die meisten hier nennen mich Freud.“
„Wegen deiner verstörenden Psychoanalysen?“
Xander grinste. „Genau. Schön, dich in Zukunft zu analysieren, Widney.“